Von Pascal Oesch, TTCN-Chronist und SN-Tischtennis-Journalist

Gestern vor 50 Jahren wurde der TTCN gegründet. Willi Borovcnik war einer der Gründer
und hat am gestrigen Jubiläums-Apéro persönlich Einblick in die Motive und Hintergründe
der ersten Jahre des Neuhauser Tischtennisvereins gegeben. Wie angekündigt werden wir
die Sommer-Wochen nutzen um die acht Meilensteine der 50-jährigen TTCN-Geschichte zu
publizieren.
Als der TTC Neuhausen aus der Taufe gehoben wird, ist klar, wohin der Weg führen soll –
nämlich zum Meistertitel. Der Startschuss zu einem halben Jahrhundert gelebter Geschichte
erfolgt am 20. Juni 1975; die Gründung findet am Rosentalgässchen 15 in Schaffhausen
statt. Josef Mandl, Hermann Brunner, Max Muigg und Willi Borovcnik sind die Namen jener,
die ganz am Anfang dieser langen Historie stehen. Borovcnik amtet zwischen 1979 und 1987
als Präsident des Vereins. Ursprünglich kommt er aus dem Firmensport, hat dort erste
Erfahrung mit der Sportart Tischtennis gemacht. Die Trainings finden in der Turnhalle des
Schulhauses Gemeindewiesen statt. Weil dort nur fünf Tische aufgestellt werden können,
müssen sich die Sportlerinnen und Sportler in Geduld üben.
«50 Prozent der Zeit bei den Einheiten bestand darin, auf dem Bänkchen zu sitzen und zu
warten», erinnert sich der heutige Co-Präsident Urs Schärrer in einem 2019 mit den
«Schaffhauser Nachrichten» geführten Gespräch zurück. Ein Schmunzeln kann er sich dabei
nicht verkneifen. Josef Mandl ist in den Anfangsjahren die treibende Kraft, um Jugendliche
zu trainieren. Zuerst kommt bei ihm der Fleiss, dann der Erfolg und schliesslich die Freude.

«Ich bin über die Freude zur Leistung gekommen», sagt Willi Borovcnik heute. Trotz
teilweise unterschiedlicher Ansätze finden die Beteiligten in den Anfangsjahren einen
gemeinsamen Nenner.
Das in den Anfangsjahren aufgebaute Trainingskonzept wird wegweisend für das Tischtennis
in der ganzen Schweiz. Blickt Borovcnik auf die damalige Zeit zurück, sieht er darin die
Gründe für die Erfolge, die sich mit der Zeit einstellen. Er sei stolz, wie der TTCN 50 Jahre
nach seiner Gründung dastehe, betont er. Die Mittel sind zu Beginn bescheiden, mit Erträgen
aus den Turnieren und dem Verkauf am Buffett wird das Clubleben aufgebaut. 15’000
Franken beträgt das damalige Budget damals. Es sind bescheidene Mittel, mit denen der
TTC Neuhausen auskommen muss.
Von Pascal Oesch, TTCN-Chronist und SN-Tischtennis-Journalist
Bilder Stadtarchiv Schaffhausen

Als die Rhyfallhalle 1979 eröffnet wird, gibt es keinen Platz für den TTC Neuhausen. Die
Verantwortlichen des Vereins lassen diese Tatsache nicht auf sich sitzen: Sie gehen auf die
Gemeindeverwaltung zu. Und beweisen, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt. Erst werden
Kapazitäten für einen Tag freigeschaufelt, dann für zwei. Der Verein benötigt diese, weil die
Dynamik der ersten Jahre zu Wachstum führt. Die Anzahl der Tische verdoppelt sich
gegenüber den Trainings in der Turnhalle des Schulhauses Gemeindewiesen. Am 31.
August 1979 wird der Spielbetrieb in der Rhyfallhalle aufgenommen. Schnell avanciert der
TTCN zum Verein mit der grössten Hallenbelegung. Eine Rolle, die er mit den Handballern
der Pfader Neuhausen teilt. 1981 ging es einem Höhepunkt der noch jungen Clubgeschichte
entgegen, dem Aufstieg in die NLC.
Die erste Mannschaft mit Martin Singer, Urs Muigg und Ueli Küng schafft den Sprung in die
dritthöchste Spielklasse. Im selben Jahr werden die sportlichen Glanzlichter aber auch durch
den unerwarteten Tod des Gründungsmitgliedes Max Muigg überschattet, Gründungsmitglied
und Präsident zwischen 1975 und 1979. Nur eine Saison nach dem Gang in die NLC hat der
TTC Neuhausen die Möglichkeit, erneut aufzusteigen. Er scheitert knapp – und damit ist der
Höhenflug vorerst gestoppt. Dieser wird dann 1985 fortgesetzt. Damals steigt der TTCN in
die NLB auf – und wird öffentlich wahrgenommen.


Radio Munot, 1983 und somit acht Jahre nach dem Verein gegründet, berichtet erstmals in
einem Beitrag über diesen Erfolg. Der Verein ist konsolidiert, das Fanionteam hat den
Sprung in die Beletage des hiesigen Tischtennissports geschafft. Ein grosser Teil der
Clubmitglieder begleitet Neuhausens Ensemble zu den Aufstiegsspielen nach Le Mouret, der
im Saanebezirk gelegenen Gemeinde im Kanton Fribourg. In Fachkreisen ist der TTC
Neuhausen schon lange keine unbekannte Grösse mehr. Unterdessen wird er genauso von
einer breiteren Öffentlichkeit wahrgenommen. http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/online
Von Pascal Oesch, TTCN-Chronist und SN-Tischtennis-Journalist
Bilder Stadtarchiv Schaffhausen

Am 25. Februar 1996 erfüllt sich das Ziel, das sich der TTC Neuhausen bei der
Vereinsgründung mehr als zwei Jahrzehnte zuvor gesetzt hat: Der Gewinn des Meistertitels.
Im Play-off-Halbfinal wird die Hürde Silver Star Genf übersprungen, im Endspiel kommt es zu
einem Thriller gegen Meyrin. Das Quartett Giovanni Gentile, Ivan Jecic, Thierry Miller und
Martin Singer erarbeitet sich im Hinspiel ein 5:5-Unentschieden. Und trumpft danach in der
Dreifachhalle Breite gross auf. 6:4 lautet das Ergebnis in Schaffhausen, mit dem die Männer
Geschichte schreiben. Die Partie besticht durch eine Dramaturgie, die ihresgleichen sucht:
2:4 liegt der TTCN zurück, die Felle drohen davon zu schwimmen.
Miller steht gegen den Polen Ladislaw Lowicki unter Zugzwang und muss gewinnen, damit
Neuhausen eine Chance auf das neuerlich angestrebte Remis hat. Ein solches würde
aufgrund der aufgerechneten Sätze reichen, um den Pokal in die Höhe zu stemmen. Vorerst
deutet wenig darauf hin. Nach einem Fehlstart in den entscheidenden dritten Satz holt
Thierry Miller einen 2:10-Rückstand auf. Plötzlich steht es 14:14. Lowicki wirkt nervös, Miller
zieht davon – 19:16. Und verwertet den zweiten Matchball, der für grossen Jubel auf den
Rängen sorgt. 350 Zuschauer säumen die Tribüne.
Weil die Lautstärke anschwillt, bekommt Ivan Jecic den Exploit seines Teamkollegen mit. Er
wandelt die Euphorie in Energie um und feiert kurz darauf einen Exploit. Jecic spielt sich in
einen regelrechten Rausch und behält gegen behält gegen den Chinesen Wei Zheng
erstmals überhaupt die Oberhand. Der Wind dreht, das Pendel schlägt endgültig Richtung
Neuhausen aus. Es sind Momente, in denen Geschichte geschrieben wird. 1975 wurde der
TTCN aufgrund seiner ambitionierten Ziele belächelt, 1996 sind die kritischen Stimmen
verstummt. Die Clubgründer Willi Borovcnik und Sepp Mandl sind an diesem denkwürdigen
Tag ebenfalls vor Ort anzutreffen und erleben diesen historischen Augenblick voller Freude
und Genugtuung mit. http://www.stadtarchiv-schaffhausen.ch/online







Von Pascal Oesch, TTCN-Chronist und SN-Tischtennis-Journalist
Bilder Stadtarchiv Schaffhausen

Im Frühling 2002 zieht der TTC Neuhausen ins Tischtenniszentrum Ebnat ein. Wer einen
Blick auf die Bilder wirft, kommt aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Vorher ist es ein Raum
in einem Industriegebäude, das bessere Zeiten gesehen hat. Nachher ist eine Spielstätte,
die dem Verein und seinen Mitgliedern jederzeit zur Verfügung steht. Trainings, Heimpartien,
Anlässe, Versammlungen – die Halle wird vielfältig genutzt. Was damals galt, hat auch heuer
nach wie vor seine Gültigkeit. «Jede Säule ist ein Meisterwerk», heisst es in einer Notiz im
Bildband, der die Bauarbeiten dokumentiert. Dafür kommen unendlich viele Stunden
ehrenamtlichen Engagements zusammen.
1’200 sind es an der Zahl. Dazu kommen Investitionen in der Höhe von 80’000 Franken und
26’000 Franken für Material. Die Mitglieder verpflichten sich zudem freiwillig, monatlich eine
Zehnernote für das neue Lokal aufzubringen. Die Miete im Glissa-Areal wird dadurch
zumindest teilweise abgedeckt, die verbleibenden Kosten werden über das reguläre Budget
beglichen. Mit einer Fläche von 440 Quadratmetern bietet das Tischtenniszentrum Ebnat in
den damaligen Tagen Platz für acht Tische. Zügig erhöht sich das Trainingsangebaut auf 35
geführte Stunden pro Woche – dazu kommen die Heimspiele in der Meisterschaft.
Der Schweizerische Tischtennisverband nimmt die Halle alsbald ab, taxiert sie als tauglich,
gibt somit grünes Licht. Einer Feuertaufe im nationalen Championat steht also nichts mehr
im Wege. Das entscheidende dritte Play-off-Halbfinalspiel von Neuhausens Männern gegen
Meyrin findet indes im Mai 2002 noch einmal in der Rhyfallhalle statt. In der darauffolgenden
Saison 2002/2003 etabliert sich das Tischtenniszentrum Ebnat aber als neues Daheim für
den TTCN. Wer das Lokal besuchen will, muss eine Treppe mit 65 Stufen überwinden –
damals wie heute. Auf dem Weg nach oben ist manchmal mit Hindernissen zu rechnen.
Nicht nur in sportlichen Belangen, sondern auch im realen Leben.











Archivbilder: Heini Führer, Sonja Führer, Freddy Fehr sel., Linlin Jin, Kurt Schärrer, Gabriel Godoy, Heidi Fehr, Urs Schärrer, Niki Schärrer, Dieter Baach
Von Pascal Oesch, TTCN-Chronist und SN-Tischtennis-Journalist
Bilder: TTCN-Archiv

Im Frühjahr 2004 geschieht etwas, das im Vereinsleben des TTC Neuhausen bis heute
nachhallt: Die Seniorengruppe wird aus der Taufe gehoben. Urs Schärrer senior und
Edmondo Valley heissen die treibenden Kräfte, die erste Schritte machen. Der Grund ist
trivial: Das Tischtenniszentrum Ebnat steht vormittags leer, freie Kapazitäten sind vorhanden.
Schärrer ist zu diesem Zeitpunkt noch im Teilzeitpensum erwerbstätig und arbeitet bei einer
Bank. Berufsbedingt ruft er zahlreiche Personalchefs hiesiger Unternehmen an, überprüft
Puls und Interesse, stösst auf ein positives Echo. Schnell wächst die neue Gruppe auf ein
Dutzend Mitglieder an. Und sie wächst dank Mund-zu-Mund Propaganda bis heute.

50 bis 60 Leute umfasst sie 21 Jahre später, dazu kommt eine kleine Anzahl von
Parkinsonpatienten. Wer bei der Seniorengruppe mittut, muss sich für die Trainings nicht an-
oder abmelden – im Gegensatz zum Tennis. Aktuell frönen die rüstigen Rentnerinnen und
Rentner donnerstags und freitags der sportlichen Betätigung mit Betreuung. Weil die Halle
unterdessen für die Anzahl Personen und Tische zu klein ist, soll der Mittwoch dazu als
weiterer Trainingstag dazu kommen. Für die «Vergifteten» – wie Urs Schärrer senior sie
nennt – ist das Tischtenniszentrum Ebnat auch am Montag frei. Wer möchte, kann dann
ohne Begleitung eines Trainers spielen.
Tischtennis ist ideal für die Koordination und belastet die Gelenke nicht. Daneben kommt
auch das gesellige Beisammensein nicht zu kurz. Teamspirit, Kollegialität, gutes
Einvernehmen – diese Attribute werden grossgeschrieben. Gefördert werden diese durch
Anlässe, die gut ankommen: Reisen nach Dresden, München, Barcelona, ins Wallis oder
nach Holland sind nur einige Destinationen, die von der TTCN-Seniorengruppe besucht
wurden. Derzeit ist eine Stippvisite der niederländischen Kolleginnen und Kollegen vom TTV
Maashorst geplant. Zeitpunkt und Datum müssen noch definiert werden, aber das obligate
Sightseeing am Rheinfall wird definitiv nicht fehlen.

Senioren- und PingPong Parkinsontrainer Johann Schuler
Von Pascal Oesch, TTCN-Chronist und SN-Tischtennis-Journalist
Bilder: Schaffhauser Nachrichten

Am 16. April 2005 ziehen die Frauen des TTC Neuhausen nach. Die Männer haben
unterdessen drei Titel gesammelt, für ihre Kolleginnen ist es eine Premiere. Die Geschwister
Sonja und Monika Führer schwingen gemeinsam mit Laura Schärrer und Andrea
Stepankova obenauf. Sie lassen den Young Stars Zürich keine Chance und gewinnen die
Meisterschaft – notabene als bis anhin jüngstes Team der Geschichte. Die Ausgangslage vor
dem entscheidenden Heimspiel ist einigermassen komfortabel: 8:2 hatte der TTCN die Partie
in der Vorwoche gewonnen. Um im Tischtenniszentrum Ebnat den Titel zu holen, reichen drei
Punkte. Bis diese in trockenen Tüchern sind, muss sich das zahlreich erschienene Publikum
gedulden: Stepankova und Monika Führer legen in ihren Einzeln vor.
Die Richtung stimmt, doch die Young Stars Zürich sind ein hartnäckiger Konkurrent.
Schliesslich schlägt das Pendel im fünften Satz des Doppels zugunsten Neuhausens aus.
Mehr als 75 Minuten nach dem ersten Aufschlag haben die TTCN-Frauen nicht nur einen,
sondern beide Hände an der Trophäe. Kurz brandet Jubel auf, Trainer Pavel Rehorek
klatscht alle Spielerinnen ab. Nachher richtet sich der Fokus jedoch umgehend wieder auf
das sportliche Geschehen, denn schliesslich muss diese Begegnung noch zu Ende gespielt
werden: 7:3 für Neuhausen lautet das Ergebnis an diesem historischen Samstag. Isoliert
betrachtet, wirken die beiden Resultate deutlich.
Ein Eindruck, der täuscht: Auch in der zweiten Partie sind die einzelnen Sätze hart
umkämpft. Die Zürcherinnen machen dem TTC Neuhausen keine Geschenke. Dem ersten
Titel der Frauen folgt zwei Monate später ein Cupsieg. Und im Jahr darauf wird die
Meisterschaft verteidigt. Bis 2022 werden weitere 12 Titel unter Trainer Pavel Rehoreks
Ägide folgen, danach steht den TTCN-Frauen die Konkurrenz vor der Sonne. Aber nur bis
ins Jubiläumsjahr 2025: Unter Regie von Coach Thomas Hunyar holt das Quartett Laura
Robertson, Akhyata Patra, Nolwenn Fort und Vanessa Völkel den Pokal an den Rheinfall
zurück.
Von Pascal Oesch, TTCN-Chronist und SN-Tischtennis-Journalist
Bilder: SN-Archiv/Pascal Oesch v.l.n.r. Monika Führer, Laura Schärrer, Jacqueline Weiss und
Iva Kubisova, hinten in der Mitte Trainer Pavel Rehorek

Am 21. Mai 2011 jubeln die Frauen des TTC Neuhausen über ihren sechsten Meistertitel.
Das Tischtenniszentrum Ebnat ist bei der «Belle» gegen Wädenswil bis auf den letzten Platz
gefüllt, zusätzliche Stühle müssen aufgestellt werden. Zweimal haben sich der TTCN und
Wädenswil im Rahmen der Best-of-3-Finalserie duellierte – mit demselben Ergebnis. Nach
nervenaufreibenden, an einen Hitchcock-Thriller erinnernden Partien resultiert jeweils ein
5:5-Unentschieden. Und auch im dritten Akt ist das Ergebnis dasselbe. Es darf also
gerechnet werden. Wer mehr Sätze für sich entschieden hat, kann den Pokal in die Höhe
stemmen. Eine Kalkulation, die hauchdünn zugunsten Neuhausens ausfällt.
18:17 lautet diese. Mehr als zweieinhalb Stunden dauert die dritte Begegnung zwischen dem
TTCN und Wädenswil. Es ist eine Serie, die nachhallt und beste Werbung für die schnellste
Ballsportart der Welt macht. Nur alle fünf Jahre komme so etwas vor, lässt sich Trainer Pavel
Rehorek nach dem Triumph zitieren. Das Quartett Monika Führer, Laura Schärrer,
Jacqueline Weiss und Iva Kubisova beweist Nehmerqualitäten, bewahrt Ruhe, besinnt sich
auf seine Stärken. Selbst als die Felle im Laufe der drei Partien davonzuschwimmen drohen,
finden sie stets Lösungen. Und das ist keinesfalls selbstverständlich.
Bei Wädenswil steht nämlich keine Laufkundschaft an der Platte – im Gegenteil: Rachel
Moret spielt zu diesem Zeitpunkt für die Zürcherinnen, Nationalspielerin und spätere
Teilnehmerin an den Olympischen Spielen 2021 in Tokio. Neben Moret gehört Rahel
Aschwanden zum Kader, die ihre Karriere später im Ausland fortsetzt, in Deutschland,
Frankreich und Schweden. Für den TTC Neuhausen ist der sechste Meistertitel innert sieben
Jahren die Krönung einer langen Saison mit 25 Spielen auf der nationalen und
internationalen Bühne. Das Frauenteam verziert die Saison 2010/2011 im übertragenen
Sinne mit einer Kirsche auf der Torte. Und damit ende eine Finalserie, die eigentlich keine
Verlierer verdient.