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1. NLA Superfinal: TTC Neuhausen und TTC Wil sind Schweizer Meister 2018

Im ersten NLA-Superfinal der Schweizer Tischtennis-Geschichte, welcher in Schaffhausen in der Halle auf der Breite ausgetragen wurde sicherten sich der TTC Neuhausen am heutigen Samstag bei den Damen und der TTC Wil bei den Herren den Schweizer Meistertitel. Bei den Herren setzte sich der TTC Wil mit 6:2 gegen Rio Star Muttenz durch. Bei den Damen konnte der TTC Neuhausen gegen Rapid Luzern mit einem 6:3 Sieg erneut den Meistertitel holen. Trotz Kaiserwetter waren die Ränge in der Halle auf der Breite prall gefüllt. Die Fans aller beteiligten Teams sorgten für die nötige Stimmung und die Helferinnen und Helfer machten das erste NLA-Superfinal zu einem gelungenen Anlass. Ein Dank geht auch an die Schiedsrichter, welche die Partie professionell geleitet haben, an den Moderator Filippo Nick, die Helferinenn und Helfer von STT und viele andere die im Hintergrund gewirkt haben. Der TTC Neuhausen freut sich, dass man die Ehre erhalten hat die Veranstaltung erstmals auszutragen und bedankt sich bei allen Gästen, welche den Weg nach Schaffhausen gefunden haben.

Der alte und neue Schweizer Meister: TTC Neuhausen mit Jacqueline Weiss (1.v.l.), Katerina Rehorek (2.v.l.), Trainer Pavel Rehorek (3.v.l.), Anna Charmot (2.v.r.), Präsident Urs Schärrer (1.v.r.), Laura Robertson (2.v.l., hinten), Szilvia Kahn (2.v.r. hinten) umringt von Regierungsrat Christian Amsler (3.v.l. hinten), Neuhausens Gemeinderat Christian di Ronco (1.v.r. hinten) und Daniel Kyburz (1.v.l. hinten) Geschäftsführer vom Hauptsponser sasag Kabelkommunikation. Bild: Ranil Jayanetti.

Regierungsrat Christian Amsler bei der Pokalübergabe mit den Damen des TTC Neuhausen.Bild: Ranil Jayanetti.

Schweizer Meister 2018: TTC Wil mit Pokal. Bild: TTC Wil.

Der alte und neue Schweizer Meister: Das Team vom TTC Wil. Bild: Steffen Orth.

Das Finale der Damen

In den ersten beiden Partien trafen Laura Robertson (A20) auf Nikola Gallerachovà (A19) und Szilvia Kahn (A20) auf Salomé Simonet (A19). Die Paarung Robertson gegen Gallerachovà gestaltete sich einseitig zu Gunsten von Robertson. Diese liess sich zwar des Öfteren in längere Rückhand-Schupfwechsel verwickeln, konnte aber dank einer guten Eröffnung in ihr Angriffsspiel kommen und so zu Punkten kommen. Einige Änderungen welche Gallerachovà in ihrem Spiel zu ändern versuchte änderten nicht viel. Robertson konnte mit einem klaren 3:0-Sieg den ersten Punkt für den TTC Neuhausen erzielen.

Am Nebentisch sorgten Kahn und Simonet für eine offenere und sehenswerte Partie, welche mitunter von längeren Topspin-Duellen geprägt wurde. Kahn schaffte es dabei besser ihre Gegnerin nach hinten und somit in die Defensive zu drängen. Die Zuschauer durften sich über einige Ballonabwehrbälle von Simonet freuen, welche Kahn aber meist für sich zum Abschluss bringen konnte. Kahn konnte die Partie dominieren und sorgte an der Seite von Laura Robertson für einen guten Start in die Partie und für die 2:0 Führung für den TTC Neuhausen.

In der dritten Partie standen sich Anna Charmot (A20) – durch einen gebrochenen kleinen Finger etwas gehandicapt – und die Spitzenspielerin von Rapid Luzern Weronika Walna (A20) gegenüber. Charmot hatte gegen Walna grosse Mühe in ihr Spiel zukommen und Walna zeigte über weite Strecken ihre besondere Klasse. Die ersten beiden Sätze gingen in Windeseile an Walna. Im dritten Satz ein besserer Start für Charmot mit 3:1-Führung. Doch Walna holte schnell wieder auf. Letztlich war Charmot nicht sicher und konstant genug an diesem Tag, um Walna in Gefahr zu bringen. Besonders die Duelle über die Rückhand gingen in der Mehrheit an Walna. Am Ende setzte sich Walna klar mit 3:0 nach Sätzen durch. Dies bedeutete den 2:1 Zwischenstand.

Die Partie Robertson gegen Simonet gestaltete sich im ersten Satz lange Zeit ausgeglichen. Bei 6:6 zieht Robertson auf 8:6 davon und behält schliesslich mit 11:9 knapp die Oberhand. Ihr konsequentes Angriffsspiel und mehr Mut machten letztlich den Unterschied. Im zweiten Satz konnte Robertson schnell hoch in Führung gehen, was es für Simonet ungleich schwerer werden liess. Doch Simonet kämpfte sich zurück zum 5:5 und schliesslich sogar zu einer 6:5-Führung, welche Simonet auszubauen vermochte. Zunächst 8:6 für Simonet und schliesslich 9:7 für Simonet durch Fehler von Robertson. Robertson gibt sich kämpferisch und zeigt ihre Nervenstärke. Mit guten Bällen und etwas Glück durch einen Netzball schafft sie den Ausgleich und hat kurz darauf sogar Satzball! Fast im Rausch spielend holt sie den 2. Satz doch noch und zieht damit Simonet vorzeitig den Zahn. Im dritten Satz läuft Simonet permanent einem leichten Rückstand hinterher. Timeout beim Stand von 6:4 von Simonet. Dieses hilft Simonet jedoch weniger, da Robertson gleich zwei weitere Punkte nachlegt und in der Folge keinen Zweifel an ihrem Siegeswillen lässt. Mit 11:5 schliesst sie nach der Vergabe eines Satzballes die Partie und sorgt für den 3:1 Zwischenstand.

Es folgt eines der Spitzenspiele: Kahn gegen Walna. Zunächst „beschnuppern“ sich die beiden etwas und bis zur Satzmitte bleibt es eine ausgeglichene Partie. Dann aber macht Walna die Punkte. Die Offensivduelle kann sie meist für sich entscheiden, da Kahn den Ball zu häufig über das Tischende hinauszieht. Dies sollte Kahn an diesem Tage noch häufiger passieren. Im zweiten Satz der bessere Start für Walna, schnell zieht sie auf 1:6 davon. Kahn kommt irgendwie nicht so richtig ins Spiel. Sehr viele eigene Fehler machen ihr das Leben schwer. Im dritten Satz gibt es zur Mitte des Satzes sehr schöne Ballwechsel und Kahn geht mit 7:5 in Führung. Doch Walna bleibt eine Gummiwand, bringt alles zurück und zwingt Kahn somit zu mehr Risiko und Fehlern. Es kommt zu zwei Satzbällen für Kahn, welche Walna jedoch abwehrt. Es folgt ein schöner Aufschlag von Kahn zum 11:10. Walna gleicht aber durch einen zwingenden Angriffsball aus: 11:11. Walna setzt zum Schlussspurt an und spielt einen Topspin genau auf die hintere Tischlinie. Ihr reicht ein Matchball um Kahn zu bezwingen. Dies markiert den 3:2 Zwischenstand.

In der sechsten Partie startet Anna Charmot gegen Nikola Gallerachovà souverän in die Partie und gewann den ersten Satz deutlich mit 11:3. Auch im zweiten Satz bleibt sie die bessere Spielerin. Die offenen Konterduelle über den ganzen Tisch gewinnt sie meistens. Nur selten kann Nikola Gallerachovà Akzente setzen. Im dritten Satz beim Stand von 6:3 für Charmot kommt Gallerachovà aber nochmals ran und verkürzt zum 6:5 und schafft mit einer schönen Rückhand den 6:6 Ausgleich und geht anschliessend sogar in Führung. Charmot hat für einen Moment das Heft aus der Hand gegeben und wirkt etwas unsicher. Im Gleichschritt geht es dem Satzende entgegen 8:7 Charmot. Dann Ausgleich. Bevor Gallerachovà über 10:8 schliesslich Satzball hat und diesen auch gleich verwandelt. Ist das die Wende für Gallerachovà? Im vierten Satz bleibt die Partie eng: 6:6, 7:7 und dann 8:7 für Charmot nach einem schönen VH-Topspin. 8:8-Ausgleich. Es folgt ein vermeintlich leichter Fehler von Gallerachovà und ein schöner Vorhand-Ball von Charmot zum 10:8 und zum ersten Matchball. Ein leichter Fehler von Gallerachovà sorgt schliesslich für den 3:1-Sieg für Anna Charmot und den vierten Punkt für das Konto von Neuhausen: 4:2 vor dem Doppel.

Nach einer 15-minütigen Pause und einem kleinen Apéro mit Schaffhauser Lokal-Politikern und STT-Vertretern vor der Halle traten Kahn/Robertson gegen Walna/Gallerachovà im Doppel an. Der erste Satz startete ausgeglichen und bis zum 8:8 konnte sich kein Team deutlich absetzen. Kurz vor Schluss machen Kahn/Robertson aber mehr auf Angriff und kommen so zum Satzerfolg. Im zweiten Satz machen zunächst Walna/Gallerachovà die Punkte. Beim Stand von 8:6 für Luzern wird es spannend. 8:7. 9:7. Fehler Kahn zum 7:10. Ein guter VH-Ball von Walna zwingt Kahn zu einem Fehler und der 1:1 Satzausgleich ist perfekt. Im dritten Satz läuft es für den TTC Neuhausen wieder besser. Das Spiel von Kahn/Robertson ist zwingender, die Fehler mehr auf Seiten von Luzern. Es ergibt sich schnell ein komfortabler Vorsprung welche Kahn/Robertson sicher mit 11:6 ins Ziel bringen. 2:1 Satzführung und nur noch ein Satz vom fünften Punkt entfernt! Der vierte Durchgang zeigt umgekehrte Vorzeichen. Luzern liegt schnell mit 5:1 in Führung. Kahn/Robertson halten dagegen und verkürzen auf 5:3, doch Luzern legt nach und liegt zwischenzeitlich mit 8:4 in Führung. Das Duo aus Luzern wirkt sicherer. Bei 10:6 macht Luzern den ersten Satzball und es kommt zum entscheidenden fünften Satz. Vor allem Kahn hat Mühe mit ihrer Sicherheit und das Duo aus Luzern weiss die Unsicherheit für sich zu nutzen. Bringt der fünfte Satz die Vorentscheidung und das 5:2 für den TTC Neuhausen? Den besseren Start hat Luzern. Schnell steht es 4:1 und das Duo Kahn/Robertson muss sich konzentrieren. Nach Aufschlag Walna und einem weiteren Punkt werden beim 5:3 die Seiten gewechselt. Kahn/Robertson machen beim Angriff weitere Fehler und das Luzerner Duo zieht auf 8:3 davon. Doch Kahn/Robertson wollen noch nicht aufgeben und verkürzen auf 8:5. Luzern lässt aber nicht locker und macht mit einem Schlussspurt die entscheidenden Punkte zum 3:2 Satzerfolg! Die Partie bleibt spannend: 4:3 Zwischenstand.

Während die Anfangsphase von deutlicheren Siegen geprägt war beginnt die Partie richtig spannend zu werden. Es entwickelt sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, denn die Partien Anna Charmot gegen Salomé Simonet und vor allem Laura Robertson gegen Weronika Walna bieten Damentischtennis auf Spitzenniveau.

Anna Charmot kommt gegen Salomé Simonet wieder besser ins Spiel. Nachdem sie gegen Walna keine grossen Chancen hatte, punktet sie sicher mit Rückhand und Vorhand und kommt schnell zum ersten Satzgewinn. Auch im zweiten Satz behält sie ihr Konzept bei und lässt sich auch durch gelegentliche eigene Fehler nicht aus der Ruhe bringen. Ihre Verletzung merkt man ihr nicht an. Beim 10:6 verwandelt sie die erste Chance zum 2:0 nach Sätzen. Für die Zuschauer gibt es immer wieder sehenswerte Ballwechsel welche Topspin-Duelle und Ballonabwehr enthalten. Im dritten Satz geht es unbeirrt weiter. Charmot bleibt angriffslustig und mit weniger Fehlern als Simonet. Bei einer 5:1 Führung ruft Luzern zum Timeout. Doch die kurze Pause sollte Simonet nicht mehr zurück ins Spiel bringen. Anna Charmot zieht ihr Ding durch und gewinnt schliesslich verdient mit 3:0 nach Sätzen. Es ist der fünfte Punkt für den TTC Neuhausen. Noch einer fehlt zum Meistertitel.

Am Nebentisch entwickelt sich die beste und spektakulärste Partie des Damenfinales. Robertson und Walna zeigen Tischtennis auf höchstem Niveau. Die Zuschauer dürfen staunen und sich des Öfteren die Augen reiben. Der erste Satz geht denkbar knapp mit 11:9 an Robertson, die ordentlich Druck macht aber auch viel Risiko gehen muss im Walna in Bedrängnis zu bringen. Im zweiten Satz gerät sie in Rückstand und hat auch etwas Pech. Ihre starken Angriffsbälle gehen zu oft ins Aus. Der zweite Satz geht zu deutlich an Walna, die bei den meisten Konterduellen die Oberhand behält. Im dritten Satz kämpft Robertson gegen eine sehr gut spielende Walna und holt beim 7:9 Rückstand durch zwei bärenstarke Bälle den Ausgleich. Spannung pur. Im Anschluss ein Superpunkt durch Robertson zum 10:9 und gleich noch einer hinterher. Unglaublicher Mut und Wille bringen Robertson die 2:1 Satzführung. Ist Walna gebrochen und das der letzte Schritt zum Meistertitel? Im vierten Satz spielt Laura Robertson ungebremst weiter und punktet durch Angriffsbälle, welche Walna zu Fehlern zwingen. Schnell steht es 6:1 für Robertson. Soll das reichen für den Titel? Walna bleibt dran, verkürzt zunächst und bleibt gefährlich: 6:3. Doch Robertson hält Walna auf Distanz über 8:4 geht es zum 10:5. Fünf Satzbälle für Robertson. Und den zweiten nutzt sie. Der TTC Neuhausen macht mit dem Sieg von Robertson den sechsten Punkt und ist erneut Schweizer Meister im Damentischtennis!


Das Finale der Herren

Bei den Herren war schon von Beginn an zu spüren, dass der TTC Wil den Titel wirklich wollte. Mit viel Kampfgeist und Entschlossenheit gingen die Mannen des TTC Wil zu Werke. Auch wenn man auf die Bank des TTC Wil schaute, war die Entschlossenheit spürbar. Ständig wurde angefeuert und die spielenden Kollegen motiviert. Überragender Mann des Tages war Fredrik Möller (A20), welcher in all seinen drei Partien zu überzeugen wusste. Gegen Chengbowen Yang (A20) spielte er eindrucksvoll und gewann mit 3:0 nach Sätzen. Und auch in seiner zweiten Partie gegen Jiashun Hu (A20) in der er über die volle Länge gehen musste, zeigte er sein Ballgefühl und seine grosse Klasse. Für die Zuschauer machte es Spass zuzuschauen, das mussten bisweilen auch die gegnerischen Fans eingestehen. Den Fans vom TTC Wil muss auch ein Kompliment gemacht werden, sorgten sie doch für mächtig Stimmung in der Halle. Dies tat der Gesamtstimmung gut, besonders zu Beginn als bei den Damen die ersten Partien eher deutlich und mit weniger Spannung über die Bühne gingen. Die ersten beiden Partien gingen mit 3:0 Sätzen an den TTC Wil. Zunächst schlug Matiss Burgis (A20) Jiashun Hu (A20) und Fredrik Möller schlug Chengbowen Yang was die 2:0 Führung bedeutete.

Ein kampfstarker Andrew Rushton (A20) setzte die Siegesserie des TTC Wil fort. Er schlug in vier Sätzen mit viel Kampfgeist Cédric Tschanz (A19). Tschanz konnte im dritten Satz mit 15:13 die Oberhand behalten, vermochte die Partie aber nicht mehr zu drehen da Rushton zu Beginn der vierten Satz Dampf machte und schnell Abstand gewann. Die längste Partie über volle fünf Sätze war dann die bereits erwähnte Paarung Fredrik Möller gegen Jiashun Hu. Was Möller hierbei vollbrachte war besonders in mehrfacher Hinsicht eindrucksvoll. Möller unterlag in den ersten beiden Sätzen denkbar knapp mit 11:13 und 12:14. Gleichwohl gab er zu keinem Zeitpunkt auf und spielte sich tatsächlich - auch mit Hilfe starker Fans und einer starken Bank - zurück in die Partie. Die Folgesätze drei, vier und fünf gewann er ohne in die Verlängerung zu müssen. Eine der Schlüsselpartien war damit zu Gunsten des TTC Wil entschieden, was den 4:0-Zwischenstand bedeutete.

Wer dachte, die Partie wäre schon komplett gelaufen irrte jedoch. In den nächsten Partien überzeugte Rio Star Muttenz mit zwei Siegen von Chengbowen Yang und Cédric Tschanz, welche sich deutlich in drei Sätzen gegen Matiss Burgis und Andrew Rushton durchsetzten. Dies sollte vor dem Doppel den 4:2 Zwischenstand markieren. Die Pause konnte genutzt werden das tolle Wetter vor der Halle kurz zu geniessen.

Im Doppel trafen Burgis/Rushton auf Tschanz/Yang. Die Vorentscheidung fiel zu Gunsten des TTC Wil aus, da Burgis und Rushton Tschanz/Yang nicht wirklich am Sieg schnuppern liessen. Sie setzten sich in drei Sätzen gegen das Duo von Rio Star Muttenz durch, was den 5:2 Zwischenstand bedeutete.

Den letzten Punkt setzte - wie könnte es anders sein - Fredrik Möller. Obgleich die Partie sehr eng war und Tschanz nicht nur mitspielte, war Möller in den entscheidenden Phasen immer einen Tick besser. Den ersten Satz gewann Möller in der Verlängerung mit 14:12, um im zweiten Satz gleich nachzulegen. Ein 11:9 gab schon Anlass für ein schnelleres Ende. Doch Tschanz wollte sich nicht so einfach geschlagen geben, kämpfte weiter und glaubte an seine Chance. Im dritten Satz schaffte er ein 11:8 und war auch im vierten Satz gut im Spiel. In der Verlängerung war Möller dann erneut den Tick besser von dem bereits die Rede war. Mit 14:12 verunmöglichte er einen fünften Satz und setzte den Schlusspunkt für den TTC Wil zum verdienten 6:2-Sieg und den erneuten Meistertitel.

 

Ergebnisse NLA Herren: TTC Wil - Rio Star Muttenz

Ergebnisse NLA Damen: TTC Neuhausen - Rapid Luzern

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